Sisterhood – schon mal gehört?
Hierzulande werden weibliche Eigenschaften, insbesondere in der Unternehmenskultur, unzureichend geschätzt. Anpassungswunder, die wir sein können, arrangieren wir uns oftmals mit den vorherrschenden Gegebenheiten und passen uns dem Chef oder der ebenso assimilierten Chefin an. Gewissermaßen nachvollziehbar, aber nicht wünschenswert. Weltweit erfahren Frauen Benachteiligung. In Form von Gewalt, unzulänglicher Gesundheitsversorgung, verwehrtem Bildungszugang, ungleichen Gehältern und bei der Vergabe von Ämtern in Politik und Wirtschaft.

Systemübergreifend, sollte idealerweise aus allen vorhandenen Ressourcen – gleichwertig und komplementär – geschöpft werden. Dafür ist es auch notwendig, dass wir Frauen* bewusst Stellung beziehen zu unseren Kompetenzen und Fähigkeiten und diese nicht selbst herunterspielen. Klug ist es, die sogenannten „soft“ Skills , nicht als solche zu reduzieren. Sie dürfen und sollen auf Augenhöhe allen anderen Kenntnissen begegnen, denn sie bereichern  die (Business) Welt und bilden oftmals die Basis, um überhaupt „hard Facts“ zu schaffen.

Sisterhood

Dies gilt losgelöst davon, wie wir zu einander stehen. Wir können nicht jede(n) mögen, aber können offen sein und helfen, denn Solidarität ist vielschichtiger als Sympathie. Wir haben unterschiedliche Hintergründe, Hautfarben, Geldbeutel und Lebensentwürfe. Vielfalt ist Bereicherung und Inspiration und steigert die Selbstreflexion. Individualität und Gemeinschaftssinn schließen einander nicht aus.

Neue Impulse entstehen, wenn wir uns trauen, wenn wir mutig sein können, wenn wir es wagen.
Mit Rückenwind und doppeltem Boden. Sisterhood, eben.

Jede auf Ihre Art, gemeinsam großartig.

Ab September startet ganz in diesem Sinne Gemeinsam Großartig – das Kollossal Erfolgsteam. Für engagierte Frauen, die wissen, dass sie etwas verändern möchten, und mit Hilfe des Teams ihr persönliches Ziel definieren und damit an den Start gehen.

Sisterhood ist, geschlechterübergreifend, ein stimmiges, starkes WIR.